Mit 73.000 Besuchern ist das 3-tägige Hurricane-Festival in Scheeßel eines der größten Open-Air-Konzerte in Deutschland. Für die Organisatoren bedeutet das Rock-Wochende ein Jahr intensive Vorbereitung.
Über die Frage “Wie organisiert man ein Open-Air-Festival?” habe ich für Wunderwelt Wissen geschrieben.

Mit 73.000 Besuchern ist das 3-tägige Hurricane-Festival in Scheeßel eines der größten Open-Air-Konzerte in Deutschland. Für die Organisatoren bedeutet das Rock-Wochende ein Jahr intensive Vorbereitung.

Über die Frage “Wie organisiert man ein Open-Air-Festival?” habe ich für Wunderwelt Wissen geschrieben.

26 Juli 2014 / 1 Anmerkung

taz: Unbemannt ins Unbekannte

Für die taz habe ich über Tiefsee-Robotik geschrieben:

Unbemannt ins Unbekannte

Die Tiefsee ist weitaus weniger erforscht als die Oberfläche von Mars oder Mond. Neue Unterwasserrobotern könnten bei der Entdeckung der Terra incognita helfen.

Den ganzen Text gibt es hier.

26 Juli 2014 / 1 Anmerkung / taz Tiefsee Roboter 

taz: Tauchen mit Handicap

Für die Wochenendausgabe der taz Nord habe ich ein Interview über Kurse für Menschen mit Behinderung geführt.

Tauchen Hamburg” bietet Kurse für beeinträchtigte Menschen an. Warum Wasser barrierefrei ist und warum er viele Menschen in den Genuss des Schwebens bringen will, erklärt Tauchlehrer Torsten Buch.

Das Interview kann man hier nachlesen.

26 Juli 2014 / 0 Anmerkungen / taz Tauchen 

helmholtz.de: Die smarte Wohnung - dein Freund und Helfer

Für das Onlinemagazin der Helmholtz Gemeinschaft habe ich einen Text über vernetzte Wohnungen geschrieben.

Die smarte Wohnung - dein Freund und Helfer

Forscher und Unternehmen tüfteln an der vernetzten Wohnung der Zukunft. Die Zahl der Anwendungen steigt. Doch bis zum vollständig intelligenten Heim – dem so genannten Smart Home – ist der Weg noch weit. Das Hauptproblem: Die Geräte sprechen zu wenig miteinander.

Den gesamten Text gibt es hier.

academics.de: Wissenschaftler im Netz

Für academics.de habe ich über Wissenschaftler im Netz geschrieben.

Wissenschaftler im Netz

Immer mehr Wissenschaftler entdecken soziale Netzwerke und Blogs für sich. Vor allem junge Forscher nutzen die neuen Formen der Wissenschaftskommunikation zum Selbstmarketing - auch über die Grenzen der Wissenschaft hinaus.

Den ganzen Text kann man hier lesen.

taz: Bildungsseite

Für die taz-Bildungsseite habe ich zwei Texte geschrieben:

Zur Kreativ Gesellschaft Hamburg

Die “Hamburg Kreativ Gesellschaft” hilft Designern oder Architekten in die Selbstständigkeit. Schwerpunkt sind Bildungsveranstaltungen zu Marketing und Kundenakquise.

Den Text kann man hier nachlesen.

Zum Lehrstellen-Leerstand im Norden

Kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind noch viele Lehrstellen unbesetzt. Vor allem im Einzelhandel fehlen BewerberInnen.

Die Meldung kann man hier nachlesen.

5 Juli 2014 / 1 Anmerkung / taz Bildung 

Für ZEIT Online habe ich einen Text über Wolfshybriden geschrieben:
Anmutig, wild, etwas unheimlich: Manche Menschen sind so fasziniert von Wölfen, dass sie am liebsten einen Wolfshybriden zu Hause hätten. Keine besonders gute Idee.
Den gesamten Text kann man hier nachlesen.

Für ZEIT Online habe ich einen Text über Wolfshybriden geschrieben:

Anmutig, wild, etwas unheimlich: Manche Menschen sind so fasziniert von Wölfen, dass sie am liebsten einen Wolfshybriden zu Hause hätten. Keine besonders gute Idee.

Den gesamten Text kann man hier nachlesen.

5 Juli 2014 / 1 Anmerkung

taz: Eule findet den Beat

Meine Ausflüge in den Musikjournalismus sind weniger geworden - am Samstag ist mal wieder ein Text erschienen. Diesmal auf der Kinderseite:

Von Jazz-Kellerasseln und Rap-Ratten

Das Hörspiel “Eule findet den Beat” erzählt von der Welt der Musik. Auf ihrer Suche nach einem Ohrwurm trifft eine kleine Eule auf Rap-Ratten, Punk-Katzen und Opern-Motten. Freude haben daran Kinder ebenso wie ihre Eltern.

Meine erste Kinder-Hörspiel-Rezi kann man hier nachlesen.

wiwo green: Anthropozän

Für wiwo Green habe ich über das Anthropozän geschrieben und erklärt, warum wir in den letzten Jahrhunderten nicht gerade positiv aufgefallen sind. 

Zum Text geht es hier.

taz: Die romantischen Visionen der Eheleute Bossard

Für die taz habe ich ausnahmsweise mal über Kunst geschrieben:

Die romantischen Visionen der Eheleute Bossard

KUNSTTEMPEL Das Künstlerpaar Johann Michael und Jutta Bossard schuf in 40-jähriger Detailarbeit ein skurril-sehenswertes Gesamtkunstwerk inmitten der Nordheide. Heute ist das drei Hektar große Grundstück eine öffentliche Kunststätte

Den gesamten Text kann man hier nachlesen. 

21 Juni 2014 / 0 Anmerkungen / taz Kunst Bossard